Autorin · Arria Verlag
Lyrik und Prosa
Nina schreibt über das Menschsein, über Menschen wie du und ich. Menschen, die zwischen Vernunft und Gefühl navigieren, zwischen dem, was sie sein möchten, und dem, was sie wirklich sind.
Zwei Bücher. Der Roman SeelenTango und der Gedichtband Nach Zwölf, gerade erschienen. Beide handeln davon, wie sehr das Vergangene uns weiterschreibt.
Ihr Weg dorthin führte über den Tango und über Buenos Aires.
Über Nina Haus
Nina Haus liebäugelte bereits in ihrer Jugend mit dem Gedanken zu schreiben. Doch erst viele Jahre später fand sie die Zeit, den Geschichten in ihrem Inneren Raum zu geben.
Sie wurde im Banat geboren und lebt seit dreißig Jahren in Deutschland. Ingenieurin von Beruf, hat sie viele Jahre in verschiedenen Managementpositionen gearbeitet. Ein Alltag geprägt von Familie, Beruf und sportlichen Hobbys ließ wenig Raum, die Geschichten zu Papier zu bringen.
Mit ihrem Debütroman SeelenTango ist sie diesem inneren Ruf gefolgt. Heute verwebt sie in ihrem Schreiben Fantasie und Realität.
Das Schreiben ist für sie wie ein Tanz. Ein Dialog zwischen dem, was war, was ist und was möglich sein könnte.
„Ich schreibe über das Leben – banal und tragisch zugleich, aber immer authentisch."
Nina Haus
Woran man ihr Schreiben erkennt
Sie lebt, was sie schreibt. Jede Zeile ist durchdrungen von persönlichen Erfahrungen und echten Empfindungen.
Philosophische Gedanken, in Geschichten verpackt. Sie regen zum Nachdenken an und wirken lange nach dem Lesen weiter.
Sie zeigt das Leben, wie es wirklich ist. Mit all seinen Widersprüchen, unerfüllten Sehnsüchten und der Schönheit des Unperfekten.
Der Tango
„Im Tango hörte ich auf zu denken und begann zu fühlen – diese Magie wollte ich in Worte fassen."
Nina Haus
Eine zufällige Begegnung brachte sie zum Tango. Der Tango wurde dabei mehr als nur Kulisse: Wer sich führen lässt, erfährt oft mehr über sich selbst als über den anderen.
Worüber sie schreibt
Etwas ist zu Ende gegangen. Eine Liebe, eine Freundschaft, ein Leben, das du dir anders gedacht hattest. Die Leute fragen, wie es dir geht, und du sagst: geht schon.
Es ist nicht so, dass du nicht darüber reden willst. Du findest nur nichts, was stimmt. Ratgeber erklären dir Phasen. Freunde meinen es gut. Beides greift daneben.
Und irgendwann merkst du, dass du etwas zu lange nicht ausgesprochen hast. Jetzt ist die Zeit dafür vorbei.
„Nach zwölf ist die Schwelle. Der Moment, in dem die Glocke geschlagen hat und etwas unwiderruflich geworden ist."
Nina Haus
Genau da setzen ihre Gedichte an. Nicht davor, wo noch etwas zu retten wäre. Danach. An einem Ort, an dem die Dinge schweben, weil sie nicht mehr gerettet, aber auch nicht mehr verloren werden können.
Aus dem Vorwort
„Worte zerschellen an der harten Schale der Realität, wie Seifenblasen. Sie sind zerbrechlich, schön, und im nächsten Moment weg. Aber einen Atemzug lang, bevor sie zerspringen, halten sie ihre geheime Tagung ab, an diesem einen Ort des Dauerschwebens."
Nina Haus
Das neue Buch
Der erste Gedichtband von Nina Haus. Vier Zyklen, die aufeinander aufbauen und trotzdem einzeln funktionieren: Licht · Gezeiten · Bruch · Nach Zwölf. Kurze Gedichte, deren letzte Zeile oft alles davor umdreht.
„Bei mir gehorcht die Natur keinen physikalischen Gesetzen, sondern seelischen. Die Zeit fährt als Zug vorbei. Das Meer ruft. Der Himmel vergibt."
Nina Haus
Taschenbuch · 82 Seiten · 14,99 € · Arria Verlag
Alles zum Band steht auf der
Seite zu Nach Zwölf.
Leseprobe
Aus dem Gedicht „Gedankenblasen", mit dem der Band ausklingt. Mehr wird hier nicht verraten. Es sind ohnehin die zwei Zeilen, auf die es ankommt.
Gedankenblasen · Schluss
Nimm mich mit ins Bleiben.
Leserstimmen zu Nach Zwölf
„Ich lese gerne Gedichte und mag es, wenn sie nicht alles erklären, sondern Raum für eigene Gedanken lassen. Genau das habe ich in diesem Band gefunden. Besonders Windstille ist mir im Gedächtnis geblieben, weil die Sprache so ruhig und bildhaft ist und eine besondere Stimmung vermittelt. Manche Gedichte entfalten ihre Wirkung erst beim zweiten Lesen, was ich sehr schön finde. Ein Buch, zu dem ich sicher noch öfter greifen werde."
B. Albrecht · Amazon-Rezension
„Ich finde deine Gedichte ganz wunderbar, sie berühren mich sehr, und manche hinterlassen eine gewisse Melancholie. Auf jeden Fall hallen sie sehr nach – verrückt, was du alles in Worte fassen kannst."
Heike · Testleserin
„Ehrlich: Du schreibst grandios. Nicht kitschig – sondern jedes Wort ist passend."
Uwe · Testleser
Das Buch im Überblick
„Bewusst als Buch. Papier, das man halten kann. Ein Gedicht über die Vergänglichkeit soll wenigstens ein Gewicht in der Hand haben."
Nina Haus
Nach Zwölf ist gerade erschienen und durchgehend lieferbar. Es gibt keinen Countdown, keine begrenzte Auflage und keinen Grund zur Eile. Nur das Buch.
Die Reise
Der Tango brachte sie nach Buenos Aires und Montevideo. Diese Reise war der Auslöser.
„Im Puls einer Stadt, die aus Sehnsucht Musik macht, habe ich endlich angefangen, kleine Fragmente aufzuschreiben, was längst in mir bereitlag."
Nina Haus
Buenos Aires · Montevideo








Erst ein Jahr später wurden aus den Notizen Texte. Sehr lange hat Nina Haus die Szenen nur für sich behalten. Mehr von der Reise, dazu Leseproben, eine Hörprobe und ein Tangoglossar, steht auf der Bonus-Seite.
Der Debütroman
SeelenTango ist das Eintauchen in den Herzschlag des Lebens. Es geht darum, dem Takt des Lebens zu vertrauen, Vergangenes loszulassen und die eigene, unverwechselbare Melodie zu finden.
Ein Roman über die Frage, wie sehr das Vergangene uns weiterschreibt, unsere Entscheidungen und unser Lieben.
Ein einziger Schritt im Takt, und plötzlich ist da dieses Gefühl, angekommen zu sein.
Taschenbuch · 424 Seiten · 15,99 € · auch als E-Book
Mehr dazu auf der Seite zu SeelenTango.
Leserstimmen zu SeelenTango
„Dieser Roman hat mich völlig unerwartet getroffen. Was als Tango-Geschichte beginnt, wird zu einer Reise ins eigene Herz. Nina Haus schreibt mit einer Direktheit, die weh tut und heilt zugleich."
Sarah M.
„Vor meiner Buenos Aires-Reise gelesen – und die Stadt mit völlig anderen Augen gesehen. Genial!"
Carmen R.
„Als langjährige Tangotänzerin hat mich dieser Roman sofort gepackt. Eine Geschichte, die ich wärmstens empfehlen kann."
Cristina
Häufige Fragen
Nein. Nina Haus kommt selbst nicht aus der Literatur, sondern ist Ingenieurin. Die Gedichte in Nach Zwölf sind kurz und brauchen kein Vorwissen. Sie sagt dazu: „Zuhören ist die ehrlichste Art, einem Gedicht zu begegnen. Es braucht vor allem ein Ohr."
Der Band ist zum Wiederaufschlagen gemacht, nicht zum Durchlesen. Ein Gedicht mit gedrehter Schlusszeile liest man zweimal, und beim zweiten Mal ist es ein anderes. Dazu kommen vier durchkomponierte Zyklen statt einer losen Sammlung.
Das Buch geht durch den Bruch, beginnt aber im Zyklus Licht. Nina Haus sagt dazu: „Immer viel Liebe im Schreiben selbst, zu der Welt, auch wenn nicht beim ersten Lesen greifbar." Geschrieben ist es für Menschen an einem Wendepunkt, die an den Neuanfang glauben.
Nein, und das ist Absicht. Den Gedichtband Nach Zwölf gibt es nur gedruckt. Nina Haus: „Ein Gedicht über die Vergänglichkeit soll wenigstens ein Gewicht in der Hand haben." Der Roman SeelenTango ist dagegen auch als E-Book erhältlich.
SeelenTango fragt, wie sehr das Vergangene uns weiterschreibt, unsere Entscheidungen und unser Lieben. Der Tango ist dabei mehr als Kulisse: Wer sich führen lässt, erfährt oft mehr über sich selbst als über den anderen. Man muss nicht tanzen können, um zu wissen, wovon der Roman handelt.
Nach Zwölf · Gedichte
Nimm mich mit ins Bleiben.
Taschenbuch · 82 Seiten · 14,99 € · Arria Verlag